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Stark ölig oder fettig

Öl- und Fettreste können Papier, Textilien, Verpackungen oder Werkstattmaterialien für den normalen Recyclingweg ungeeignet machen.

Kurz gesagt

Öl- und Fettreste können Papier, Textilien, Verpackungen oder Werkstattmaterialien für den normalen Recyclingweg ungeeignet machen. Der Sonderfall „Stark ölig oder fettig“ wird deshalb zusätzlich zur normalen Gegenstandsregel betrachtet.

Was sich hier ändert

Was sich gegenüber dem Normalfall ändert

Bei „Stark ölig oder fettig“ kann der Zustand beeinflussen, ob Wiederverwendung noch sinnvoll ist, wie der Gegenstand transportiert wird und welche Annahmestelle geeignet ist. Die Beschreibung dieses Sonderfalls steht deshalb vor einer vorschnellen Material- oder Tonnenentscheidung.

Was sich hier ändert

Beim Transport zuerst an Sicherheit denken

Für „Stark ölig oder fettig“ gilt: Unklare Inhalte, beschädigte Bestandteile oder sicherheitsrelevante Teile werden nicht allein für die Entsorgung geöffnet oder weiter zerlegt. Der auffällige Zustand wird so gesichert, dass bei genau diesem Sonderfall keine zusätzlichen Risiken entstehen.

Was sich hier ändert

Danach den normalen Entsorgungsweg wieder einbeziehen

Auch bei „Stark ölig oder fettig“ bleibt wichtig, um welchen Gegenstand es sich ursprünglich handelt. Erst die Kombination aus Produktart und diesem besonderen Zustand entscheidet, ob Standardweg, Wertstoffhof, Problemstoffannahme oder eine andere Lösung sinnvoll ist.

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Noch konkreter

Vom Grundwissen zur richtigen Entscheidung

Material, Entsorgungsweg und Ratgeber geben erste Hinweise. Wenn du einen bestimmten Gegenstand loswerden willst, führt die konkrete Suche am schnellsten zur passenden Antwort.