Kurz erklärt
Für „Armierungsgewebe“ gibt es einen typischen Entsorgungsweg, aber keine sinnvolle Ein-Wort-Regel nach dem Motto „Material X gleich Tonne Y“. Bei der Entsorgung von „Armierungsgewebe“ ist die Produktart der beste Ausgangspunkt. Üblicherweise passt Wertstoffhof oder örtliche Annahmestelle; Restinhalt und Material beachten. Bei Renovierungs- und Werkstattartikeln sind Anhaftungen, Reststoffe und Menge besonders wichtig. Material und Aufbau: Baustoffe, Metalle, Kunststoffe, Holz, mineralische Reste oder Verbundmaterial.
Für den Alltag lässt sich die Entscheidungshilfe auf zwei Hinweise verdichten: Material und Aufbau: Baustoffe, Metalle, Kunststoffe, Holz, mineralische Reste oder Verbundmaterial. Außerdem gilt bei „Armierungsgewebe“: Vor der Abgabe von „Armierungsgewebe“ grobe Verschmutzungen oder lose Inhalte entfernen und leicht trennbare Zubehörteile separat prüfen. Eine unnötige Zerlegung ist nicht erforderlich. Das ist hilfreicher als eine Sortierung nur nach Farbe, Größe oder Hauptwerkstoff.