Kurz erklärt
Für „Schwimmbrille“ gibt es einen typischen Entsorgungsweg, aber keine sinnvolle Ein-Wort-Regel nach dem Motto „Material X gleich Tonne Y“. Wer den Gegenstand „Schwimmbrille“ loswerden möchte, sollte nicht nur nach dem Hauptmaterial sortieren. Typischerweise führt der Weg über Restmüll oder Wertstoffhof je nach Material und Größe. Freizeitartikel bestehen häufig aus mehreren Materialien und sollten als kompletter Gegenstand betrachtet werden. Material und Aufbau: Kunststoff, Textil, Metall, Gummi oder Verbundmaterial.
Für den Alltag lässt sich die Entscheidungshilfe auf zwei Hinweise verdichten: Material und Aufbau: Kunststoff, Textil, Metall, Gummi oder Verbundmaterial. Außerdem gilt bei „Schwimmbrille“: Vor der Abgabe von „Schwimmbrille“ grobe Verschmutzungen oder lose Inhalte entfernen und leicht trennbare Zubehörteile separat prüfen. Eine unnötige Zerlegung ist nicht erforderlich. Das ist hilfreicher als eine Sortierung nur nach Farbe, Größe oder Hauptwerkstoff.