Kurz erklärt
Für „Yogablock“ gilt: Restmüll oder Wertstoffhof je nach Material, Größe und Aufbau. Zusätzlich können Zustand, Restinhalte und örtliche Annahmeregeln wichtig werden. bei „Yogablock“ ist deshalb zuerst die Funktion des Gegenstands wichtig und erst danach das Material. Typisch sind Kunststoff, Metall, Textil, Gummi oder Verbundmaterial. Typischer Weg: Restmüll oder Wertstoffhof je nach Material, Größe und Aufbau.
Die wichtigste Besonderheit bei „Yogablock“ lautet: Freizeitartikel bestehen häufig aus mehreren Materialien und sollten als kompletter Gegenstand betrachtet werden. Typische Bestandteile sind Kunststoff, Metall, Textil, Gummi oder Verbundmaterial. Dazu kommt: Freizeitartikel bestehen häufig aus mehreren Materialien und sollten als kompletter Gegenstand betrachtet werden. Wer beide Hinweise berücksichtigt, vermeidet den häufigsten Fehlwurf bereits vor dem Transport.