Im Garten fallen sowohl organische Reste als auch ganz normale Gegenstände an. Laub, Rasenschnitt und Zweige haben andere Entsorgungswege als ein Gartenschlauch, ein Pflanzkübel oder alte Gartenmöbel. Deshalb sollte nicht alles, was aus dem Garten stammt, als Bioabfall betrachtet werden.
Organische Reste über kommunale Systeme oder Kompost
Geeignete Pflanzenreste können je nach örtlicher Regel über Biotonne, Grünschnittsammlung oder einen kommunalen Sammelplatz erfasst werden. Auch eine zulässige Eigenkompostierung ist möglich. Bei größeren Ästen, Wurzeln oder ungewöhnlich großen Mengen gelten häufig eigene Annahmeregeln.
Erde und Steine sind keine typischen Bioabfälle
Größere Mengen Erde, Steine oder mineralische Bestandteile sollten nicht einfach in die Biotonne gegeben werden. Der passende Weg hängt von Menge, Herkunft und örtlichem Angebot ab. Kleine anhaftende Erdmengen an Pflanzen sind etwas anderes als mehrere Säcke Bodenaushub.
Gartengegenstände nach Material und Funktion einordnen
Pflanzgefäße, Schläuche, Werkzeuge oder Gartenmöbel bestehen aus Kunststoff, Metall, Holz oder Materialverbunden. Elektrische Gartengeräte bleiben Elektroaltgeräte. Beschichtetes oder behandeltes Holz kann ebenfalls andere Regeln haben als naturbelassene Äste.
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